Wie wollen wir morgen Mode kaufen? Ist für uns das Kauferlebnis im Realen noch relevant? Wie und wo bekomme ich die Mode, die ich will? Komme ich beim Entdecken und Kaufen ums Internet nicht mehr herum? Wollen wir in Zukunft unsere Kleidung selbst designen? In welcher Art von geschäft wollen wir entdecken, anprobieren, kaufen? Wollen wir hinsichtlich Mode, Modellen, Style überhaupt persönlich beraten werden? Oder funktioniert das alles inzwischen ganz anders…?
Es diskutierten Petra Percher (die Presse), Anna Rihl (use a brand), Klaus Mühlbauer (Mühlbauer), Bernd Hausmann (glore.de), Lisi Lang (Designerin, lila) unter der Moderation von Daniel Kalt (freier Journalist, austrianfashion.net)
PALAST GESPRÄCH Rooms: Neue Kauf- und Erlebniswelten
April 24th, 2010PALAST GESPRÄCH Green: Neue Selbstverständlichkeiten
April 24th, 2010Was ist “grüne” Mode? Warum “grün” und ist das überhaupt möglich? Was bedeutet “grüne Mode” für DesignerInnen, PrudzentInnen, HändlerInnen und KonsumentInnen? Sind ökologische und soziale Werte und (Mindest-) Standards überhaupt eine Rede wert? Vor welchen Besonderheiten, Ausnahmen und Herausforderungen stehen wir alle? Ist “grüne Mode” Nische, Augenauswischerei oder die Veränderung unserer bsherigen Normalitäten?
Darüber diskutierten Frans Prins (thekey.to), Magdalena Schaffrin (Designerin), Thomas Köckeritz (Kaufhaus Steffl) und Gerlinde Lang (Journalistin) unter der Moderation von Milo Tesselaar (Biorama).
Try Arm – Fair Trade Fashion
April 22nd, 2010Jede Menge Fotos gibt’s nach einem Klick auf diesen Link.
After Work Meeting Point @ MAK Design Shop
April 18th, 2010Einladung zum After Work Meeting Point im MAK Design Shop
Dienstag, 20. April 2010, 18.00-20.00
Wiener Geflecht by __fabrics interseason for Mühlbauer

Wiener Geflecht by __fabrics interseason for Mühlbauer
__fabrics interseason (Wally Salner und Johannes Schweiger) entwickelten für Mühlbauer eine Hutkollektion aus Wiener Geflecht, die die für sie typische Arbeitweise am Schnittpunkt von Mode und Interior Design verkörpert.
Ästhetische Kompetenz und kontextuelles Know-how sind wesentliche Voraussetzungen für ihr Konzept des dominant design, bei dem es nicht nur um oberflächliche Codes und Markenkenntnis, sondern um Inhalt und Leben in und unter der Oberflächenstruktur sowie eine kritische Auseinandersetzung mit Mode geht.
„So wird das schöne Wiener Geflecht, man kennt es als Bespannung eines klassischen Thonet-Stuhls, zu Hüten geformt. … Was herauskommt, ist eine ironische Neubewertung von Oberflächen, was einmal Möbel war, wurde zum Hut und die Kopfbedeckung wird dann wiederum raumbildend“, schreibt Brigitte Felderer.
Seit einem Jahr leiten Wally Salner und Johannes Schweiger auch das Bakkalaureatsstudienprogramm der Modeschule Wien im Schloss Hetzendorf.
MAK Design Shop
Stubenring 5, 1010 Wien
Quartett adrett meets freestyle furioso @ Mon Ami
April 14th, 2010Präsentation der Sommerkollektionen von anzüglich, lila, Saperlipopette & Werkstadt Wien.
Eintritt frei.


