Eco-Fashion kann sich sehen lassen! Nichts erinnert mehr an den Hippie-Chic vergangener Tage … ganz im Gegenteil: Mit Glanz, Glamour und visionärem Design hat die Öko-Mode die Laufstege der Modemetropolen erobert. Neben großen Modeketten wie H&M oder C&A haben viele DesignerInnen mittlerweile eine grüne Linie oder sich ganz der ökologischen Mode verschrieben. Der MODEPALAST 2010 will der steigenden Nachfrage nach ökologischer und sozial fairer Mode nachkommen und präsentiert von 23.-25. April innovative, grüne Modelabels.
Wir freuen uns, Ihnen die Green-Fashion Labels des MODEPALAST 2010 vorstellen zu dürfen:
ALILA verbindet traditionelle Materialien, modernes Design und Nachhaltigkeit. Edle Vintage Textilien wie Kimonoseide sind zugleich Inspiration und Ausgangsmaterial für individuelle Kleidungsstücke und Accessoires in limitierten Kleinserien. ALILA steht für Individualismus und Nachhaltigkeit und sieht sich als Gegenposition zum Massenmarkt mit billiger unter fragwürdigen Umständen produzierter Einheitsmode. ALILA entstand aus Sammelleidenschaft und Wertschätzung traditioneller Textilien, qualitativ hochwertig, oft bereits getragen, mit Geschichte und unverwechselbarem Charakter. Dieses Material wird dekonstruiert, und neu zu unverwechselbaren Unikaten kombiniert. Recycling Deluxe!

ALTA ROSA respektiert die Natur und die Umwelt, vom Anbau der Pflanzen, bis zur Verarbeitung, Färbung und Herstellung der Textilien. Die Kollektionen haben die Farben der Erde und des Wassers und duften nach dem Meer der Toskana. Die Produktion ist ausschließlich einheimisches Handwerk mit italienischem Design. Die Kleider sind weich, erregen keine Allergien und sind gleichzeitig weiblich und attraktiv.
Daniel Kroh entwickelt aus verbrauchten Arbeitsbekleidungen Fashiondesign. Was für die Arbeitswelt nicht mehr zu gebrauchen ist, wird Mode. Seine Philosophie des ReClothings kombiniert mit Respekt und Leichtigkeit die extrem strapazierbaren Stoffe mit Zeugnissen der Arbeitswelt: den Gebrauchsspuren.
FIN
FIN Creative idea Fashion of stories was developed by Slovenian family collective Green Central and fashion designer Saša Fabjan- FIN . It consists of bags, sacks, bourses, jewelry and dresses, made of used fabrics, e.g. old curtains, torn table cloths or grandma’s bed sheets. Each product of Bags of stories, therefore, wears its own short story, a very own and unique work of literature, to explain the previous life of every piece of fabric, used in the product. … And there is a short story, added to the product, for every material we use. We like to make sure that our costumers always know exactly, what they wear.
Das green-fashion Label wurde 2009 von der Berliner Designerin Julia Knüpfer gegründet. icawatermelon steht für emotionales, nachhaltiges Design und viel Liebe zum Detail. Das Thema Natur und Umwelt spielt eine zentrale Rolle und wird auch thematisch mit künstlerischem Ansatz in Kleidungsstücke umgesetzt. Es werden ausschließlich hochwertige natürliche Materialien wie Biobaumwolle, Seide und Wolle verwendet, wobei nicht nur auf die Herkunft sondern auch auf eine Ressourcen schonende Verarbeitungsweise und soziale Aspekte geachtet wird.
jooloomooloo ist ein Faserwesen. Es steht für Kindersachen, die beim Anziehen Spaß machen, aber ordentlich sitzen, die ökologisch gefertigt sind, und dennoch gut ausschauen, die fair sind, aber erschwinglich. Dazu gibt es ein Buch. Es erzählt vom Leben der jooloomooloos, wo sie herkommen, was sie mögen und was sie kratzig und böse macht. Gedruckt auf geruchfreiem Elefantendung-Papier! jooloomooloo… natürlich kindgerecht von Wien bis Honolulu.
verknüpft anspruchsvolles, junges Design mit einer ressourcenschonenden, nachhaltigen Verwendung von Materialien. Seit 2003 stellt kontiki Taschen aus recycelten Fahrradschläuchen in Wien her und entwickelt funktionelle Designs für die alltäglichen Habseligkeiten. Karin Maislinger, die Gründerin von kontiki, hat sich in ihren Entwürfen einem humorvollen und spielerischen Experiment mit Material und Struktur verschrieben.
vereint Nachhaltigkeit mit Understatement. Die Berliner Designerin entwirft eine sinnfällige Kollektion für Männer und Frauen aus reinen Stoffen, mit einer klaren Linienführung. Eco Deluxe.
Knitwear made in Linz. Das Linzer Modelabel MASI steht für trendige Knitwear für die urbane Individualistin. Mit ihren unverkennbaren Entwürfen bieten Christina Huber und Fritz Prunthaller einen charmanten Mix aus klaren Linien und schlichter Extravaganz, sexy und feminin. MASI verwendet für seine Modelle hochwertige, wunderbar weiche Garne.
ist ein junges französisches Label mit schlichten und anspruchsvollen Jeans und Unterwäsche. Alle Jeans sind aus Bio-Baumwolle (GOTS). Knöpfe, Nieten und Reißverschlüsse entsprechen Anti-Nickel und Schwermetallnormen. Die Jeans werden weder stone-washed oder gebleicht. Im Gegensatz zu anderen Marken, ist die Kollektion trans-saisonal.
RoyalBLUSH
Accessories with a conscience! Handbags & jewellery for ecologically responsible and sophisticated women. Inspiriert durch die Schweizer Bergwelt, entstehen einzigartige Kreationen. Multifunktionale Taschen, so praktisch wie die eines Alpinisten und Schmuck welcher an die Kletterausrüstung erinnert. Mit diesen naturverbundenen und exklusiven ‚Must-haves’ ist jede Grossstadtnomadin bestens ausgerüstet!
Eine Jeans von Sey® kann in kürzester Zeit Ihr bestes Stück und Ihre treueste Begleiterin werden. Besonders viel Wert wurde neben Material und Verarbeitung auf die Passform gelegt. Eine Jeans von Sey® sitzt durch die spezielle Schnitttechnik an jeder Frau geradezu perfekt! Die Highfashion-Jeans-Hosen werden unter ethischen Kriterien aus Fair Trade gehandelter Bio-Baumwolle hergestellt.
Hinter dem Label STEINWIDDER steht die Designerin Anita Steinwidder, die seit 2002 Mode entwirft und produziert. Als Ausgangsmaterial für ihre Kollektionen wählt STEINWIDDER hauptsächlich gebrauchte Kleidung, die – zerschnitten und neu arrangiert – in einen themengebundenen Kontext transportiert wird. Dabei setzt STEINWIDDER ihre Schwerpunkte auf Oberflächen, Texturen und grafische Elemente. Kollektionen von STEINWIDDER … … sind remade fashion. … bestehen aus Unikaten, die in affinen limitierten Serien reproduziert werden.
ThokkThokk stellen selbst Textilien her und bedrucken diese dann mit kreativen und einzigartigen Motiven. Die Produkte bestehen aus Bio-Baumwolle und sind von der Soil Association, Fair Wear Foundation, Oeko-Tex Standard 100 und Global Organix Textile Standard (GOTS) zertifiziert.
Keine Wergwerfware, sondern Wegbegleiter toodot wurde gegründet um zu bleiben.toodot will Mode machen, ohne Trends hinterher zu laufen. Deshalb wird bewusst auf überflüssige Spielereien verzichtet, um die Essenz eines Kleidungsstücks zu kreieren: Funktional, gut geschnitten und zeitlos schön. Alle Produkte sind aus Baumwolle in Bioqualität und alles wird nach den Richtlinien des Global Organic Textile Standard produziert, somit sind sowohl die Arbeitsbedingungen als auch das finale Produkt selbst “sauber”.
Tudo Bom? produzieren Fairtrade-Kleidung für Frauen, Männer und Kinder in Brasilien. Diese Energie, Wärme, Farbe und Sinnlichkeit spiegelt sich auch in der Kollektion wieder. Gut sitzende Basics aus hochwertiger Bio-Baumwolle, in einer großen Farbauswahl und in absolut modernem Design. Auf eine einzigartige Weise wird Urban mit Casualwear kombiniert.
VARGU macht die Designes in der Schweiz und betreut 2 fair-trade Ateliers in Delhi. Die Kollektion ist aus recycling Autogurten und Lastwagenreifen-Schläuchen gefetrigt. Der Der Designer ist 3 Monate vor Ort in Delhi. Das Label engagiert sich durch Querfinanzierung an einer slum-Schule von ca.60 Kindern.
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Bei diesem Blogg werde ich jetzt oefter meine Meinung schreiben