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Wien ist (k)eine Modestadt

Wien hat eine lange Tradition als “Modestadt” – zumindest was die Diskussion um diesen umstrittenen Titel angeht. Die Stadt leistet sich ein Modefestival, Modemessen und -wochen, Förderungen und Ausbildungsstätten und wird dennoch nicht in einem Atemzug mit London, Paris oder Mailand genannt. Dass dem so ist, ist für die einen ein Dorn im Auge, für andere wiederum erklärbar. Vor historischem, kulturellem und praktischem Hintergrund legen am 24.Februar um 19:00 in der Wiener Galerie „Westlicht“ BranchenkennerInnen ihre Position zum Thema “Wien ist (k)eine Modestadt” dar. Teilnehmen wird auch die MODEPALAST – Geschäftsführung – Cloed Baumgartner gegrüßt und führt durch den Abend und Jasmin Ladenhaufen nimmt an der Diskussion teil.

Welchen Stellenwert hat Mode im Wiener Alltag? Wohin wird sich Wien als (k)eine Modestadt entwickeln? Wie ist die Außensicht, wie der internationale Vergleich? Wie viele Modeevents und Organisationen verträgt die Szene? Wo stehen Wiener Ausbildungsstätten und Designerinnen im internationalen Vergleich? Kann man in Wien von Mode leben?

Diese und weitere Fragen werden von Modeschaffenden und Journalistinnen, die aus einem reichen Schatz an persönlichen Erfahrungen berichten können, erläutert.

Eingeladen sind alle, die dieses Thema einmal von Angesicht zu Angesicht mit Expertinnen diskutieren und mögliche Antworten hören möchten.

DISKUSSION MIT:
Elisabeth Noever-Ginthör/ departure
Katharina Schinner/ Wiener Gemeinderätin
Klaus Mühlbauer/ Mühlbauer Hüte
Michaela Amort/ Blog/ tschilp.com
Mario Soldo/ IMOTA-Veranstalter
Olga Okunev/ BMUKK
Jasmin Ladenhaufen/ Modepalast
Peter Holzinger/ superated
Nicola Eller/ ORF Kultur
Claudia Rosa Lukas/ AUSTRIANFASHION.NET
Claudia Hubmann/ Indie-Magazin
Ulrike Weiser/ Die Presse

ORT:

Wien ist (k)eine Modestadt! Eine Diskussion

Mi, 24.02.2010, 19:00
WestLicht. Schauplatz für Fotografie
Westbahnstr. 40
1070 Wien

Anmeldung erbeten: http://verlag.neuearbeit.net/mode

VERANSTALTER:

Verlag Neue Arbeit, 1070 Wien
Ansprechperson: Bernhard Tobola, 0699 16 30 66 11

Verlag Neue Arbeit „versucht ein innovatives Element in unserer Gesellschaft zu identifizieren – das Richard Barbrook als „die Klasse der Neuen“ bezeichnet. Diese ModellarbeiterInnenschaft verkündet ein neues ökonomisches und gesellschaftliches Paradigma, das eine „Gesellschaftsverheißung“ der künftigen Arbeitsform darstellt. Ihre Lebensart und im Besonderen ihre Produktionsweise, sind im Begriff hegemonial zu werden. Egal wie klein diese Gruppe zahlenmäßig derzeit ist, wie sie heute lebt und arbeitet – sie nimmt dennoch zukünftige Lebens- und Arbeitsmodelle vorweg.

Dieser Zielgruppe möchte sich der Verlag Neue Arbeit widmen und in Form von Publikationen, Releases und Veranstaltungen unterstützen.“

http://www.neuearbeit.net/

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